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USB-Hubs

USB-A- und USB-C-Hubs, von kompakten Vierport-Modellen bis zu Siebenport-Hubs mit eigener Stromversorgung, auch Multiport-Adapter mit HDMI-Ausgang in 4K oder 8K, RJ45-Netzwerkport und PD-Laden. Sie erweitern ein Notebook mit wenigen Anschlüssen oder verbinden mehr Peripherie mit dem Desktop-PC. Wählen Sie nach Anschluss am Computer, Anzahl und Tempo der Ports (USB 2.0 bis 5 Gbit/s) und Stromversorgung; vertreten sind DeLock, i-Tec, Gembird, PremiumCord und Axagon.

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Häufige Fragen

Hub oder Dockingstation?
Ein Hub erweitert einen Port auf mehrere USB-Anschlüsse und ergänzt oft HDMI und einen Kartenleser; er wird vom Notebook versorgt und eignet sich für unterwegs. Eine Dockingstation hat ein eigenes Netzteil, lädt das Notebook, verbindet zwei oder drei Monitore und das Netzwerk und bleibt auf dem Schreibtisch. Für den festen Arbeitsplatz empfehlen wir eine Dockingstation, für gelegentliche Nutzung einen Hub.
Was bedeutet USB-C-Hub mit Power Delivery (PD)?
Ein solcher Hub hat einen USB-C-Eingang, an den Sie das Ladegerät des Notebooks anschließen, und lädt das Notebook über den Hub. Die angegebene Durchleitung (etwa 100 W) ist die Leistung des Ladegeräts, der Hub behält einen Teil für sich, das Notebook erhält meist 10 bis 15 W weniger. Ohne PD-Eingang bezieht der Hub Strom vom Notebook und verkürzt die Akkulaufzeit.
Warum trennt sich eine externe Festplatte am Hub immer wieder?
Ein Hub ohne eigene Stromversorgung liefert allen Ports zusammen nur 0,9 A (USB 3.x), was eine 2,5-Zoll-Festplatte beim Anlaufen überschreitet. Wählen Sie einen Hub mit externem Netzteil oder schließen Sie die Festplatte direkt an den Computer an. Dasselbe gilt für mehrere Geräte mit höherem Verbrauch zugleich, etwa eine Festplatte und eine Webcam.